Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

16.10.26

Hund neben einer Hand mit rohem Fleisch, Symbolbild für BARF ohne rohes Fleisch anzufassen und alternative Fütterungsmöglichkeiten

BARF ohne rohes Fleisch anzufassen: Welche Alternativen gibt es?

Du würdest deinen Hund eigentlich gern BARF-orientiert füttern, aber spätestens beim Gedanken an rohe Fleischstücke, Auftauen und tägliches Portionieren ist deine Begeisterung vorbei? Damit bist du nicht allein. Nicht jeder möchte jeden Tag rohes Fleisch anfassen oder Platz für mehrere Futterportionen im Gefrierschrank schaffen.

Wenn du kein rohes Fleisch anfassen, portionieren oder auftauen möchtest, musst du die Idee einer fleischbetonten und transparent zusammengesetzten Fütterung deshalb nicht gleich verwerfen. Es gibt verschiedene fertige Alternativen zum klassischen BARFen. Eine davon ist TrockenBARF.

Warum rohes Fleisch beim BARFen für manche zum Problem wird

Klassisches BARFen bedeutet für viele Hundehalter: Fleisch einkaufen oder liefern lassen, Portionen einfrieren, rechtzeitig auftauen und die einzelnen Bestandteile für die Mahlzeit vorbereiten.

Wer gerne selbst zusammenstellt und ausreichend Platz für die Lagerung hat, kann genau diese Kontrolle schätzen. Andere merken dagegen ziemlich schnell, dass der Umgang mit Rohfleisch nicht zu ihrem Alltag passt.

Vielleicht kennst du den Gedanken: „Wenn ich dafür jeden Tag in rohem Fleisch rummatschen muss, bin ich raus.“

Genau diesen Punkt greifen Pascale und ihre Hündin Bonny in unserem Video auf. Pascale würde grundsätzlich gern BARFen, möchte aber nicht täglich rohes Fleisch anfassen. Bonny hat dafür eine ziemlich einfache Idee.

Du möchtest TrockenBARF selbst ausprobieren?

Als Erstkäufer bekommst du 15 % auf eine 500-g-Probierpackung deiner Wahl.

500g wählen & 15% sparen

Muss man beim klassischen BARFen rohes Fleisch anfassen?

Beim klassischen BARFen werden in der Regel rohe tierische Bestandteile mit weiteren Komponenten zu einer Ration zusammengestellt. Je nachdem, wie du einkaufst und portionierst, gehören Fleisch, Innereien oder andere rohe Bestandteile regelmäßig zur Vorbereitung.

Im Alltag kann das zum Beispiel bedeuten:

  • Fleisch einkaufen oder liefern lassen,
  • Portionen lagern oder einfrieren,
  • Futter rechtzeitig auftauen,
  • einzelne Bestandteile abwiegen und zusammenstellen sowie
  • Arbeitsflächen, Näpfe und Küchenutensilien anschließend reinigen.

Das ist für viele BARFer völlig normal. Wenn dich aber genau diese Arbeit davon abhält, überhaupt mit dem BARFen anzufangen oder dauerhaft dabei zu bleiben, lohnt sich ein Blick auf andere Fütterungskonzepte.

Warum suchen Hundehalter nach einer Alternative zu BARF?

Der direkte Kontakt mit rohem Fleisch ist nur ein möglicher Grund. Klassisches BARFen kann je nach Konzept außerdem Planung, Einkauf, Portionierung und ausreichend Kühl- oder Gefrierplatz erfordern.

Hinzu kommt die Frage, wie die einzelnen Bestandteile so zusammengestellt werden, dass die Ration langfristig zum Bedarf des Hundes passt.

Typische Wünsche sind deshalb:

  • kein tägliches Anfassen von rohem Fleisch,
  • kein ständiges Auftauen von Futterportionen,
  • weniger Platzbedarf im Gefrierschrank,
  • eine unkompliziertere Fütterung unterwegs,
  • weniger Vorbereitung im Alltag und
  • eine fertige Rezeptur statt täglichem Zusammenstellen einzelner Komponenten.

Welche Alternative sinnvoll ist, hängt deshalb auch davon ab, welcher Teil des klassischen BARFens dich eigentlich stört.

Welche Alternativen gibt es zu klassischem BARF?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, den Aufwand rund um klassisches BARFen zu reduzieren. Sie unterscheiden sich allerdings deutlich darin, was sie dir tatsächlich abnehmen.

Fertig zusammengestelltes Frost-BARF

Fertige BARF-Menüs können dir das Zusammenstellen einzelner Zutaten erleichtern. Fleisch, Innereien und weitere Bestandteile sind je nach Produkt bereits miteinander kombiniert.

Viele dieser Produkte werden weiterhin roh und tiefgekühlt angeboten. Auftauen, Gefrierplatz und der Umgang mit rohem Futter gehören deshalb häufig weiterhin dazu.

Wenn dein Hauptproblem also genau das rohe Fleisch ist, löst Frost-BARF diesen Punkt nur teilweise.

Fertig zubereitetes Futter

Eine weitere Möglichkeit sind fertig zubereitete Futtermittel, bei denen du die einzelnen Bestandteile nicht selbst zusammenstellen musst.

Zusammensetzung, Herstellungsverfahren, Lagerung und Futterstatus können sich dabei von Produkt zu Produkt stark unterscheiden. Deshalb solltest du auch bei einer praktischen Fertiglösung prüfen, was tatsächlich enthalten ist und ob das Futter für die gewünschte Verwendung geeignet ist.

TrockenBARF

Bei TrockenBARF wird den Zutaten Wasser entzogen, wodurch das Futter haltbar und lagerfähig wird. Je nach Produkt entfällt dadurch die Tiefkühllagerung vollständig.

Du musst keine gefrorenen Fleischportionen auftauen und hast beim Füttern kein rohes Fleisch in der Hand.

Genau deshalb kann TrockenBARF für Menschen interessant sein, die die Grundidee einer BARF-orientierten Fütterung mögen, aber im Alltag nicht ständig mit Frostfleisch hantieren möchten.

Ist TrockenBARF dasselbe wie klassisches BARF?

Nicht ganz. Beim klassischen BARFen werden die Bestandteile üblicherweise roh verfüttert. Bei TrockenBARF werden die Zutaten zerkleinert, zu einer Rezeptur zusammengestellt und anschließend getrocknet.

Der Begriff TrockenBARF beschreibt deshalb ein Fütterungskonzept, das sich an einer BARF-orientierten Zusammensetzung orientieren kann, aber in haltbarer Form angeboten wird.

Genau deshalb solltest du ein Produkt nicht allein anhand der Bezeichnung beurteilen.

Wichtiger ist die Frage: Was steckt tatsächlich im Futter und ist die gesamte Rezeptur für die gewünschte Fütterungsweise geeignet?

Was nimmt dir TrockenBARF im Alltag ab?

Der Unterschied wird besonders dort spürbar, wo klassisches BARFen manchen Hundehaltern zu aufwendig wird.

Kein rohes Fleisch anfassen
Das Futter wird fertig aus der Packung portioniert.
Kein Auftauen
Du musst nicht bereits Stunden vorher daran denken, eine Futterportion aus dem Tiefkühler zu nehmen.
Keine Tiefkühllagerung
Getrocknetes Futter lässt sich ohne Gefriertruhe aufbewahren.
Einfach portionieren
Die benötigte Tagesmenge kann direkt abgewogen werden.
Unterwegs unkomplizierter
Trockenes Futter lässt sich leichter auf Reisen, ins Büro oder zum Camping mitnehmen.

Je nach Produkt kannst du TrockenBARF trocken füttern oder vor der Mahlzeit mit Wasser einweichen.

Ist TrockenBARF automatisch ein vollständiges Futter?

Nein. Und genau dieser Punkt ist bei der Auswahl besonders wichtig.

TrockenBARF kann als Alleinfuttermittel oder als Ergänzungsfuttermittel angeboten werden.

Ein Alleinfuttermittel ist dafür vorgesehen, bei bestimmungsgemäßer Fütterung den täglichen Nährstoffbedarf des Hundes zu decken. Ein Ergänzungsfuttermittel erfüllt diese Funktion allein nicht und muss entsprechend kombiniert oder ergänzt werden.

Wenn du gerade deshalb nach einer BARF-Alternative suchst, weil du weniger selbst planen und ergänzen möchtest, solltest du diesen Punkt besonders genau prüfen.

Mehr dazu erklären wir im Beitrag Ist TrockenBARF als Alleinfuttermittel geeignet?.

Was ist mit Vitaminen, Mineralstoffen und Öl?

Bei einer selbst zusammengestellten BARF-Ration gehört die Nährstoffplanung zur Fütterung dazu. Je nach Rationsgestaltung können gezielt berechnete Ergänzungen erforderlich sein.

Bei einem geeigneten Alleinfuttermittel ist die vollständige Nährstoffversorgung dagegen bereits Aufgabe der fertigen Rezeptur.

Wenn dich genau diese Planungsarbeit beim BARFen verunsichert, findest du weitere Informationen in unserem Beitrag BARF ohne Nährstoff-Sorgen: Was TrockenBARF dir abnimmt.

Warum Ergänzungen nicht einfach nach Gefühl hinzugegeben werden sollten, erklären wir außerdem unter BARF richtig ergänzen: Wo häufige Denkfehler entstehen.

Worauf solltest du bei einer BARF-Alternative achten?

Praktische Handhabung ist wichtig. Sie sollte aber nicht das einzige Auswahlkriterium sein.

Achte deshalb insbesondere auf:

  • Futterstatus: Ist das Produkt als Alleinfuttermittel oder Ergänzungsfuttermittel gekennzeichnet?
  • Deklaration: Kannst du nachvollziehen, welche Zutaten und tierischen Bestandteile enthalten sind?
  • Proteinquelle: Ist klar angegeben, welche Tierarten verwendet werden?
  • Zusammensetzung: Wie ist die gesamte Rezeptur aufgebaut?
  • Ergänzungen: Musst du selbst noch Öl, Mineralstoffe oder andere Komponenten hinzufügen?
  • Herstellung: Wie wurde das Futter haltbar gemacht?
  • Fütterungsempfehlung: Wie viel benötigt dein Hund tatsächlich?
  • Alltag: Passt Lagerung, Portionierung und Zubereitung wirklich zu dir?

Genau hier zeigt sich, ob eine Alternative nur bequemer klingt oder tatsächlich besser zu deinem Hund und deinem Alltag passt.

Wenn du verschiedene TrockenBARF-Produkte systematisch vergleichen möchtest, findest du in unserem Beitrag Welches TrockenBARF ist gut? 10 Kriterien für den Vergleich eine ausführliche Checkliste für die Auswahl.

Wie ist Naturalis TrockenBARF aufgebaut?

Naturalis TrockenBARF ist luftgetrocknet und als Alleinfuttermittel konzipiert.

Es enthält 80 % tierische Zutaten und wird vollständig mit Mengenangaben deklariert. Die Sorten Rind, Huhn, Lamm und Lachs basieren jeweils auf einer tierischen Proteinquelle. Lachs-Rind kombiniert zwei tierische Proteinquellen.

Bei bestimmungsgemäßer Fütterung sind kein zusätzliches Öl und kein Mineralpulver erforderlich.

Du kannst Naturalis TrockenBARF trocken füttern oder einweichen. Eine Kühl- oder Tiefkühllagerung ist nicht erforderlich.

Damit kann es besonders für Hundehalter interessant sein, die eine BARF-orientierte Fütterung möchten, aber im Alltag nicht ständig rohes Fleisch lagern, auftauen und anfassen wollen.

Du möchtest BARFen, aber ohne rohes Fleisch in der Hand?

Naturalis TrockenBARF kommt fertig aus der Packung, benötigt keine Tiefkühlung und kann trocken oder eingeweicht gefüttert werden.

Naturalis TrockenBARF kennenlernen

Ist getrocknetes Futter automatisch hygienischer?

Pauschal sollte man das nicht behaupten.

Beim Umgang mit rohen tierischen Lebensmitteln ist grundsätzlich besondere Küchenhygiene sinnvoll. Das betrifft unter anderem Hände, Arbeitsflächen, Utensilien und Tauwasser.

Daraus folgt aber nicht, dass jedes getrocknete Futter automatisch keimfrei oder jedes rohe Futter automatisch problematisch ist.

Für den Alltag lässt sich der Unterschied einfacher formulieren: Wenn du kein rohes Fleisch verarbeitest, entfällt auch der direkte Umgang mit rohem Fleisch und Tauwasser in deiner Küche.

Braucht man für TrockenBARF eine Gefriertruhe?

Bei Naturalis TrockenBARF nicht.

Das Futter wird trocken gelagert und benötigt weder Kühlung noch Tiefkühlung.

Gerade wenn du nur wenig Gefrierplatz hast oder Futter nicht ständig einfrieren und auftauen möchtest, kann das den Alltag deutlich vereinfachen.

Auch unterwegs ist das praktisch. Wie sich TrockenBARF beispielsweise beim Camping einsetzen lässt, erfährst du in unserem Beitrag Camping mit Hund: Tipps zu Planung, Packliste & Fütterung.

Kann man TrockenBARF dauerhaft füttern?

Das hängt vom jeweiligen Produkt ab.

Wenn ein TrockenBARF als Alleinfuttermittel für den entsprechenden Hund vorgesehen ist und nach Herstellerangabe gefüttert wird, ist es als vollständige tägliche Ration konzipiert.

Bei einem Ergänzungsfuttermittel gilt das nicht.

Deshalb solltest du dich nicht allein von Begriffen wie „BARF“ oder „TrockenBARF“ leiten lassen, sondern immer die Kennzeichnung und Fütterungshinweise des konkreten Produkts prüfen.

Für wen kann BARF ohne Rohfleisch interessant sein?

Vor allem für Menschen, die die Grundidee einer BARF-orientierten Fütterung mögen, aber im Alltag an ganz praktischen Dingen scheitern.

Vielleicht möchtest du kein rohes Fleisch anfassen. Vielleicht fehlt dir Platz in der Gefriertruhe. Vielleicht möchtest du nicht jeden Tag ans Auftauen denken oder bist häufig unterwegs.

Dann kann ein fertig zusammengestelltes TrockenBARF eine Möglichkeit sein, den Fütterungsalltag deutlich einfacher zu gestalten.

Nicht, weil klassisches BARF grundsätzlich schlecht oder zu kompliziert wäre. Sondern weil eine Fütterung im Alltag auch so praktikabel sein sollte, dass du sie dauerhaft umsetzen kannst.

Fazit: BARFen wollen, aber kein rohes Fleisch anfassen?

Dann musst du die Idee nicht sofort verwerfen.

Wenn dich vor allem das tägliche Hantieren mit Frostfleisch abschreckt, lohnt es sich, fertige Alternativen genauer anzusehen.

TrockenBARF kann dabei einen Mittelweg bieten: keine Tiefkühlung, kein Auftauen und kein tägliches Anfassen von rohem Fleisch.

Entscheidend ist aber nicht nur die Bequemlichkeit. Achte darauf, wie das Produkt zusammengesetzt ist, ob es transparent deklariert wird und ob es als vollständiges Alleinfuttermittel geeignet ist.

Denn eine gute BARF-Alternative sollte nicht nur einfacher sein. Sie sollte auch zu deinem Hund und zu eurem Alltag passen.

Wenn du Naturalis zunächst mit möglichst kleiner Einstiegshürde testen möchtest, kannst du als Erstkäufer 15 % auf eine 500-g-Packung deiner Wahl nutzen.

Naturalis ausprobieren: 15 % Probier-Vorteil
15 % auf eine 500-g-Probierpackung deiner Wahl für Erstkäufer

Wähle zunächst eine Naturalis Sorte aus und teste in Ruhe, ob sie zu deinem Hund und eurem Alltag passt.

Gib beim Bestellen diesen Gutschein-Code ein:

VORTEIL

... und klicke das Häkchen daneben.

500g wählen & 15% sparen
 

Quellen und weiterführende Informationen

Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information zur Hundefütterung. Bei Erkrankungen, besonderen Ernährungsbedürfnissen oder Unsicherheiten zur individuellen Versorgung deines Hundes solltest du dich an eine Tierarztpraxis oder eine qualifizierte Ernährungsberatung wenden.

Über die Autoren:
Dieser Artikel wurde verfasst von der Naturalis Redaktion - spezialisiert auf Hundeernährung & Alltagsthemen.

Mehr Hunde-Wissen? Jetzt DANKE-NEWS abonnieren!

Melde dich zu unseren DANKE-NEWS an und erhalte mit jeder News ein Geschenk. Aktuelle Angebote, Tipps rund um den Hund und exklusive Aktionen direkt in dein Postfach.

PS: Wir schreiben etwa 1 x im Monat. Abmeldung jederzeit möglich.

Jetzt HIER kostenlos anmelden
Naturalis Maskottchen: Hund mit Brille am Laptop

Häufige Fragen zu BARF ohne rohes Fleisch

Gibt es BARF ohne rohes Fleisch?

Klassisches BARF basiert in der Regel auf rohen tierischen Bestandteilen. Wer diese nicht anfassen, lagern oder auftauen möchte, kann auf fertig zubereitete Alternativen wie TrockenBARF zurückgreifen. Entscheidend ist, wie das jeweilige Produkt zusammengesetzt ist und ob es als Alleinfuttermittel geeignet ist.

Welche Alternative gibt es zu klassischem BARF?

Mögliche Alternativen sind fertig zusammengestelltes Frost-BARF, fertig zubereitete Futtermittel oder TrockenBARF. Welche Variante passt, hängt davon ab, ob du vor allem weniger Planungsaufwand, keinen Kontakt mit rohem Fleisch oder keine Tiefkühllagerung möchtest.

Muss man beim BARFen immer rohes Fleisch anfassen?

Beim klassischen BARFen gehört der Umgang mit rohen Fleischbestandteilen häufig zur Zubereitung dazu. Bei TrockenBARF ist das nicht notwendig, weil das Futter bereits verarbeitet und getrocknet ist.

Braucht man für TrockenBARF eine Gefriertruhe?

Bei Naturalis TrockenBARF nicht. Das Futter wird trocken gelagert und benötigt weder Kühlung noch Tiefkühlung. Dadurch entfällt auch das regelmäßige Einfrieren und Auftauen von Futterportionen.

Ist TrockenBARF dasselbe wie klassisches BARF?

Nein. Beim klassischen BARFen werden die Bestandteile üblicherweise roh verfüttert. Bei TrockenBARF wurden die Zutaten bereits verarbeitet und getrocknet. Entscheidend ist deshalb nicht nur die Bezeichnung, sondern auch die Zusammensetzung und der Futterstatus des jeweiligen Produkts.

Ist TrockenBARF automatisch ein Alleinfuttermittel?

Nein. TrockenBARF kann als Alleinfuttermittel oder als Ergänzungsfuttermittel angeboten werden. Wenn du es dauerhaft als vollständige Mahlzeit füttern möchtest, solltest du deshalb auf die Kennzeichnung und die Fütterungshinweise achten.

Kann man TrockenBARF dauerhaft füttern?

Ja, wenn das konkrete Produkt als Alleinfuttermittel für den entsprechenden Hund vorgesehen ist und entsprechend der Herstellerangaben gefüttert wird. Bei einem Ergänzungsfuttermittel gilt das nicht.

Muss TrockenBARF mit Öl oder Mineralpulver ergänzt werden?

Das hängt vom Produkt ab. Bei Naturalis TrockenBARF sind bei bestimmungsgemäßer Fütterung weder zusätzliches Öl noch Mineralpulver erforderlich, weil es als Alleinfuttermittel konzipiert ist.