Trockenbarf FAQs
Hier finden, was Du über Trockenbarf wissen möchtest ...
Können einen Hotspot auslösen:
- Flohbisse oder andere Parasiten
- Allergien (z. B. auf Futter, Pollen oder Hausstaub)
- dichtes, feuchtes Fell – z. B. nach dem Baden im Sommer
- kleine Verletzungen oder Schürfwunden
- stressbedingtes Leckverhalten (z. B. durch Langeweile oder Unterforderung)
- hormonelle oder immunologische Schwächen
- Fell nach dem Baden auch an Bauch und Achseln gründlich trocknen
- Fell regelmäßig bürsten und Unterwolle entfernen
- Auf Parasitenprophylaxe achten und regelmäßig auf Befall untersuchen
- Allergien ernst nehmen, eingrenzen - durch Futter-Anpassung bekämpfen
- Stress und Langeweile beim Hund vermeiden mit Struktur und Beschäftigung
Trockenbarf als Alleinfuttermittel erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Hundebesitzern und Katzenliebhabern. Eine besonders empfehlenswerte Option ist das Trockenbarf Futter von Naturalis, da es alle Nährstoffe in optimaler Zusammensetzung enthält und frei von Zusatzstoffen, Getreide, Soja und Kartoffeln ist.
Behandlung des Hotspot nach Rücksprache mit Tierarzt durch:
- Kürzen des Felles rund um betroffene Stelle
- Lecken des Hundes durch Shirt oder Verband verhindern
- Kühlen und Beruhigen evtl. mit antiseptischen Sprays oder Lösungen
- Hotspots künftig durch Vermeidung der Ursachen vorbeugen
Die Umstellung der Ernährungsphilosophie, insbesondere von industriellem getreidehaltigem Futter stellt an die Verdauung des Hundes besondere Anforderungen. Der Organismus des Hundes stellt sich in einigen Fällen erst mittel- bis langfristig auf die neue Art der Energiegewinnung ein. Es ist also nicht unnormal, dass sich Quantität und Qualität des Kotabsatzes beim Hund ändern und kurzfristig auch unerfreulich werden können oder der Hund erbricht. Die Umstellung von Fertigfutter zu Barf dauert etwa 7 Tage bis 4 Wochen. Leichter Durchfall ist in dieser Zeit nicht ungewöhnlich. Ein Tierarzt sollte konsultiert werden, wenn Durchfall oder Erbrechen längere Zeit stark anhalten, da es sich dann auch um eine Futtermittelunverträglichkeit oder Allergie des Hundes handeln kann. Ausführliche Information dazu, warum sich eine Umstellung auf Trockenbarf lohnt und warum Erbrechen oder Durchfall nach einer Futterumstellung meist normal ist, kannst Du hier nachlesen.
Lösung: Naturalis hat das BARFEN mit seinem Trockenbarf Hundefutter entscheidend weiter entwickelt und bietet damit wesentliche Vorteile gegenüber der Fütterung mit frischem, rohen Fleisch. So werden durch die schonende Lufttrocknung nicht nur mikrobiologische Risiken umfassend ausgeschlossen, sondern auch eine längere Lagerfähigkeit und einfachere Handhabung erreicht. Daher wird die Fütterung mit Naturalis Trockenbarf auch von Tierärzten empfohlen.
Naturalis Trockenbarf kann dazu beitragen, Befall und Verbreitung von Giardien entgegen zu wirken, da es ein sehr proteinreiches Hundefutter ohne Getreide und ohne jegliche Zusätze ist. Giardien lieben Kohlenhydrate und insbesondere Zucker. Kohlenhydrathaltige Anteile im Hundefutter sollten also vermieden werden. Dazu zählen insbesondere auch Getreide und Kartoffeln, die das Wachstum der Giardien im Darm begünstigen. Empfohlen wird die Fütterung mit proteinreichem Hundefutter und naturbelassenen Kausnacks. Der Hund braucht keine Stärke bzw. keinen Zucker, um Energie zu tanken. Er kann seine benötigte Energie allein aus Fett ziehen. mehr zu diesem Thema
Pansen ist Teil des Vormagens von Wiederkäuern wie Rindern oder Schafen. Sie sind reich an Enzymen, Probiotika und Nährstoffen, die für die Verdauung und die Gesundheit des Hundes vorteilhaft sind. Ungewaschener (grüner) Pansen enthält Pflanzenreste und Verdauungsextrakte wie Magensäure. Er riecht säuerlich wie Silage, ist aber besonders wertvoll für den Hund.
Qualitativ hochwertiges Trockenbarf-Futter kann also tatsächlich einen intensiven Geruch haben, der von den natürlichen Inhaltsstoffen stammt. Die Füllstoffe und Getreidebeimischung in vielen industriellen Hundefuttern riechen hingegen nicht. Es ist wichtig, zwischen einem natürlichen, intensiven Geruch, der von frischen Zutaten wie Pansen herrührt, und einem unangenehmen, verdorbenen Geruch zu unterscheiden. Hunde selbst haben zum Geruch meist eine ganz eigene Meinung. Die meisten Hunde nehmen ihn als besonders lecker wahr und verschlingen entsprechendes Trockenbarf geradezu.
Das Gerücht, BARF Hundefutter hätte einen zu hohen Proteingehalt...
Vergleich Proteinanteil BARF Hundefutter vs handelsüblichem Trockenfutter:
Aber wann würde man überhaupt von einer "Überversorgung” sprechen?
Fazit: Naturalis BARF Hundefutter hat genau den richtigen Proteingehalt
ISO 9001:2015, ISO22000:2018, ISO 45001:2018, ISO 31000:2018, EN 15593:2008, ISO 14001:2015, ISO28001:2007
Das bedeutet jede Produktionsstufe wird genauestens überwacht, um die bestmögliche Qualität unserer Produkte zu gewährleisten.