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13.06.25

Französische Bulldogge mit Juckreiz, Blähungen oder Hautproblemen? Hier erfährst du, wie hypoallergenes Trockenbarf mit Lamm deinem Bully helfen kann

Futterallergie bei Französischer Bulldogge: Wie Trockenbarf hilft

Frenchie Louis’ Blähbauch … und was dann passierte

Louis, eine charmante Französische Bulldogge, war ständig am Schmatzen. Oft hatte er einen geblähten Bauch, leckte sich auffällig oft die Pfoten – und sein Fell war stumpf. Die Diagnose der Tierärztin: Futtermittelunverträglichkeit. Keine Seltenheit bei dieser Rasse – Bullis gelten als besonders anfällig für Allergien, Blähungen und Hautprobleme. Was also tun? Selbst kochen? BARFen? Nicht jeder hat dafür Zeit – oder das Wissen. Die Lösung für Louis: ein klar deklariertes, hypoallergenes Trockenbarf – einfach, natürlich, verträglich.

Mehr zu Wesen, Charakter, Pflege und typischen Krankheiten der französischen Bulldogge

Typische Symptome einer Futterunverträglichkeit beim Hund

  • Juckreiz (oft an Ohren oder Pfoten)
  • Blähungen oder gurgelnder Bauch
  • Durchfall oder häufiger, weicher Kot
  • Stumpfes Fell, Schuppen, Hautrötungen
  • Übermäßiges Schmatzen, Lecken, Unruhe

Wenn du eines oder mehrere dieser Anzeichen bei deinem Hund erkennst, kann es an seinem Futter liegen – besonders bei empfindlichen Rassen wie der Französischen Bulldogge.

Warum viele Standardfutter nicht helfen

Konventionelles Hundefutter enthält oft:

  • Getreide, Soja oder Gluten
  • künstliche Aromen & Konservierungsstoffe
  • Fleischmehl oder unklare Tierbestandteile
  • viele Zutaten – schwer nachvollziehbar & schwer verdaulich

Gerade Bullis profitieren von klarem, natürlichem Futter mit wenigen, hochwertigen Komponenten.

Die Alternative: Hypoallergenes Trockenbarf mit Lamm

Naturalis Smart 80 Trockenbarf Lamm vereint das Beste aus BARF und Convenience:

  • Single Protein (Lamm): hochverdaulich & ideal bei Allergien
  • Getreidefrei: kein Weizen, kein Mais, keine Füllstoffe
  • Ohne künstliche Zusätze: 100 % Natur
  • Schonend luftgetrocknet: nährstoffschonend & lange haltbar


"Seit Louis Smart 80 Lamm bekommt, hat er keine Blähungen mehr – und seine Haut sieht endlich gut aus." – Marie, Naturalis-Kundin

3 Tipps für den Alltag mit einem sensiblen Bully

  1. Weniger ist mehr: Achte auf klare, kurze Zutatenlisten.
  2. Leckerlis prüfen: Auch Snacks sollten getreidefrei & zusatzfrei sein.
  3. Geduld bei der Umstellung: Darm und Haut brauchen Zeit zur Erholung.

So klappt die Futterumstellung auf Trockenbarf

  1. Über 3 bis 5 Tage schrittweise untermischen
  2. Immer frisches Wasser bereitstellen
  3. Erste Verbesserungen sind oft nach 7–14 Tagen spürbar
  4. Beobachte Fell, Kot & Verhalten – und dokumentiere ruhig Veränderungen

Tipp: Besonders bei Allergikern ist eine Monoprotein-Sorte wie Lamm ideal für den Einstieg.

Häufige Fragen zur Ernährung von Bullis mit Allergien

Welches Futter ist gut für Französische Bulldoggen mit Allergie?

Klar deklarierte, getreidefreie Sorten mit nur einer Proteinquelle – wie Smart 80 Lamm von Naturalis – sind gut verträglich und hypoallergen.

Wie schnell zeigt sich eine Verbesserung beim Bully?

Viele Halter berichten von sichtbaren Erfolgen nach 1–2 Wochen – bei konsequenter Fütterung & Verzicht auf problematische Snacks.

Was tun, wenn es schlimmer beim Frenchie wird?

Dann solltest du mit deinem Tierarzt Rücksprache halten und ggf. eine Eliminationsdiät beginnen – am besten mit einer Sorte, die dein Hund noch nie bekommen hat.

Fazit: Frenchie natürlich füttern – ohne Kompromisse

Französische Bulldoggen sind sensibel – beim Charakter und bei der Verdauung. Mit einem durchdachten, hypoallergenen Trockenbarf wie Smart 80 Lamm kannst du deinem Bully helfen, endlich wieder entspannt zu fressen, gesund zu bleiben und sich in seinem Fell wohlzufühlen.

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FAQ: Futterverträglichkeit & Krankheiten bei der Französischen Bulldogge

Häufige Auslöser sind Rind, Huhn, Weizen, Mais oder künstliche Zusatzstoffe. Viele Frenchies reagieren sensibel auf minderwertiges Futter.
Typische Anzeichen sind Juckreiz, Blähungen, Durchfall, Erbrechen, häufiges Kratzen, rote Ohren oder Pfotenlecken. Ein Futterwechsel kann helfen.
Getreidefreies Futter mit nur einer Proteinquelle (Monoprotein), z. B. Lachs oder Lamm, sowie Nassfutter mit hohem Fleischanteil sind oft gut verträglich. Barf oder Trockenbarf ist sehr gut für den Frenchy geeignet
Ja. Es gibt spezielles Futter mit hydrolysierten Proteinen oder Insektenprotein. Diese Sorten und Monoprotein-Trockenbarf mit Lamm sind sind besonders für Allergiker geeignet.
Atemprobleme (Brachycephalie), Allergien, Hautentzündungen, Gelenkprobleme (z. B. Patellaluxation), Augenentzündungen und Magen-Darm-Störungen sind häufig.
Ja. Zu viel Fett, Getreide oder Zucker kann zu Übergewicht, Pankreatitis oder Verdauungsproblemen führen. Auch Zusatzstoffe können Allergien verstärken.
In der Regel 2 Portionen pro Tag. Die Menge hängt vom Alter, Gewicht und Aktivitätslevel ab (ca. 250–350 g Futter bei 10–14 kg Gewicht). Vom hochwertigen Naturalis Trockbarf der hypoallergenen Sorte Lamm (entspricht dem vierfachen eines Nassfutters) benötigte der Frenchy nur ca. 90 - 120g pro Tag bei 10-14kg Körpergewicht.
Das kann auf Futterunverträglichkeit, falsches Fressverhalten oder eine zu eiweißreiche Ernährung hindeuten. Langsamer fressen, Futter umstellen und Tierarzt checken lassen.